Asset Management

Asset Management

Im Rahmen des Asset Management wird ein Überblick über sämtliche im Unternehmen befindlichen, Hardware-Assets, die für die Erbringung der Leistung lt. IT-Servicekatalog notwendig sind, geschaffen. Dabei wird im ersten Schritt erhoben, welche Arte von Assets im Unternehmen im Einsatz sind. Gleichartige Produkte werden zu Asset-Klassen zusammengefasst und verschiedenste Informationen dazu erhoben. Das Ausmaß der Informationen und der zu erfassenden Attribute richtet sich vor allem danach, wofür und wie jede einzelne Asset-Klasse weiter genutzt werden soll bzw. ob die Assets einer bestimmten Klasse überhaupt in der Verantwortung der IT steht. Das Ziel ist es dabei, die relevanten Informationen im Rahmen von ITSM-Prozessen für die IT-Abteilung nutzbar zu machen.

Der Mehrwert ergibt sich dabei vor allem aus der taxativen Auflistung aller vorhandene Asset-Klassen und der Integration in ein ITSM-Tool. Statt verschiedenste Geräte an verschiedenen Orten (bspw. Inventory-Tool, MDM und lokal gespeicherte Excel-Dokumente oder Access-Datenbanken) zu verwalten, laufen alle relevanten Informationen an einem Punkt zusammen. Auch wenn für bestimmte Asset-Klassen die (primäre) Datenpflege und Konfiguration in einem eigenen Tool erfolgt (bspw. MDM), kann das ITSM-Tool als Lösung für die zentrale Darstellung des Asset Managements genutzt werden.

Das Projekt umfasst folgende Prozessschritte, die vor Ort mit der IT-Abteilung analysiert und definiert werden:

  • Definition der Begrifflichkeiten im Asset Management
  • Identifikation der zu erfassenden Assets
  • Präzisierung der zu nutzenden Kategorien und Klassen
  • Erfassung der Informationen pro Asset-Klasse
  • (Optional) Richtlinie zur Wartung des Asset-Management Dokuments
  • (Optional) Abbildung in einem ITSM-Tool inkl. Anbindung von Zuliefersystemen über Schnittstellen

Tätigkeiten im Bereich Asset Management bieten in der Regel einen großen Mehrwert für die internen Abläufe und die Verwaltung von Geräten der Sicht der IT. Es ermöglicht die Identifikation von Einsparungspotentialen oder vereinfacht die Vorbereitung und Durchführung von umfassenden Änderungen (bspw. Umstellung auf eine neue Laptop-Marke, Austausch aller Bildschirme bis zu einer bestimmten Diagonale, etc.). Auch Prozesse und Verantwortlichkeiten lassen sich dadurch genauer definieren (bspw. Übersicht der zurückzugebenden Hardware bei Austritt eines Mitarbeiters oder regelmäßige Inventur unter Mithilfe von Kostenstellenverantwortlichen).

Aufgrund unserer jahrzehntelangen Erfahrung in der Beratung von unterschiedlichen IT-Abteilungen aus vielen verschiedenen Branchen, sind wir sehr flexibel in der Berücksichtigung von unterschiedlichen Anforderungen und Bedürfnissen. Aus dieser Erfahrung heraus entwickeln wir gemeinsam vor Ort Best Practices, woraus wiederum in einem funktionellen und effektiven Prozess für die IT im Unternehmen entsteht.